Forum / Unsere Clofrau / Was zum Teufel ist Emo?
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14 Dec 2007 15:42:20 FunkyFresh
| Ich hör immer : "Öh, das ist 'n Emo!" oder "Scheiß Emos!" Was ist das überhaupt? |
14 Dec 2007 15:47:45 ..::Pain-Killer::..
Menschen die sehr EMOtional sind und nicht sehr glücklich wirken auf grund ihrer Umwelt die jaaaaaaaaaaaaaa so scheiße ist ja darauf folgt das ritzen oder lieder schreiben oder in der ecke hocken und heulen je nach dem kann es fatalle folgen haben , wenn sich nen Emo ritzt da er verbluten kann was meiner Auffassungsgabe nach eh voll fürn arsch ist.Naja durch das ritzen werden endorphine ausgestoßen und vermitteln ein glückgefühl für die zeit wo sie sich ritzen sind sie glücklich so das müsste reichen
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14 Dec 2007 15:48:51 ..::Pain-Killer::..
naja das würde ich als einen rechtsradikalen EMO bezeichnen
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14 Dec 2007 15:49:12 *Madel*
| ich empfehle da nur www.wikipedia.de oder www.google.de da ist das alles eigendlich sehr gut erklaert! ![]()
Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand! -Max Frisch- |
14 Dec 2007 15:49:46 ..::Pain-Killer::..
| ich habs auh gut erklärt oder nicht Frau Lehrerin Madel |
14 Dec 2007 15:54:01 *Madel*
Gibt es denn hier einen Emo, der uns mal eine genau Definition geben kann? Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand! -Max Frisch- |
14 Dec 2007 15:56:03 monchich
hast du nicht. besonders die gleichsetzung ritzen = emo ist total daneben ![]() vor allem wenn es um die beantwortung einer frage eines 13jährigen gehts. ritzen hat in erster linie mit einer gefährlichen und oftmals unterschätzten krankheit, dem borderline-syndrom zu tun. denk mal drüber nach! (und benutze ebenfalss die gängigen quellen um dein gefährliches halbwissen aufzufrischen) im grossen und ganzen ist EMO nur ne bescheuerte jugendkultur, genau so wie dieses gangster-gehabe. |
14 Dec 2007 16:00:25 sheLLy°
| also ich weiß nich warum so viele emos nich mögen,manchma sehn die doch eig gut aus un das sieht so süß aus wenn vor allem die jungs so nujr mit einem auge so in die gegend gucken weil das andere bedeckt is xDD LoL nayaa aba das mit dem ritzen das is nich bei allen un ich kenn auch leute die sich ritzen obwohl sie keine emos sin! |
14 Dec 2007 16:01:43 ..::Pain-Killer::..
hach bin ich froh das ich nur in der DnB szene rumeier ^^ |
14 Dec 2007 16:04:15 dési[re] ?
| Emo (emotional Hardcore) bezeichnet ursprünglich ein Subgenre des Hardcore-Punk, auch Emocore genannt, das sich durch das stärkere Betonen von Gefühlen wie Verzweiflung und Trauer sowie durch die Beschäftigung mit persönlichen Themen wie Liebe und Freundschaft auszeichnet Generell gestaltet sich die Definition von Emo schwierig, weil die Genre-Bestimmung und die daraus resultierende musikalische Einteilung innerhalb der Hardcore/Punk-Szene – zumindest in den Anfangstagen – nicht in diesem Maße vorhanden war. Viele sehen den Begriff – ähnlich wie beim Grunge – als einen von außen hineingetragenen Musikbegriff für eine Art von Musik, die so gar nicht abgrenzbar ist. Als Ursprung von Emo gilt die so genannte Washington-D.-C.-Hardcore-Punk-„Schule“, die neben den Westcoast-Gruppen und später dem New York Hardcore (NYHC) als die wichtigste und stilbildendste in der Hardcore-Bewegung gilt. Bands wie Minor Threat, Government Issue oder auch die frühen Bad Brains prägten den Hardcore-Punk aus Washington. Schon Anfang der 1980er Jahre suchten einige Musiker innerhalb der Hardcore/Punk-Szene Wege, um eine Antwort auf die zunehmende Härte und den Machismo – also Umgangsformen, die nicht viel mit den Hardcore-Idealen zu tun haben – von Teilen innerhalb der Hardcore-Szene zu finden. Stattdessen wollten sie offen Emotionen und Gefühle zeigen und dies auch in ihren Songs verarbeiten, und dies ist – trotz aller fortschrittlicher Gedanken im Hardcore – in der damaligen rauen, eher pessimistisch denkenden, Hardcore-Szene schon ein wenig verpönt. Als wichtiger Wegbereiter gilt die Band Rites of Spring, die Mitte der 80er Jahre aktiv war. Vorher hatte schon die Band Hüsker Dü aus Minneapolis emotionale Passagen in ihre Lieder eingebaut und Liebe und Verzweiflung thematisiert. Nachdem Rites of Spring aufgelöst wurde, formierten sich wenig später die Bands Embrace und Fugazi, die beide zu den wichtigsten Bands im Emo und Post-Hardcore-Bereich zählen. Die Pionierband des Genres, Fugazi, live 2002Inspiriert von dem als klassischen D.C. Sound [2] bekannt gewordenen Emo- bzw. Hardcore-Punkklängen bildeten sich Ende der 1980er Jahre weitere Bands wie Nation of Ulysses, Shudder To Think und Fire Party, die den Post-Hardcore/Emo weiterentwickelten. Vor allem die ebenfalls zu dieser Zeit existierende Band Moss Icon trug zum Sound des Emos bei. So wurde das - heute bekannte - Laut/Leiseschema und der Wechsel zwischen geschrienem und clean gesungenem Gesang von vielen nachfolgenden Bands übernommen Nach einiger Zeit entstanden auch in anderen Hardcore-Zentren Emo-Bands, an der Westküste sowie an der Ostküste, vor allem rund um New York City. Zum Einen bilden sich Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre New Yorker Emo-Bands, wie die einflussreiche Band Policy of 3, sowie Bands mit einem härteren Emo-Sound, von denen Native Nod und Merel zu den Bekanntesten gehörten. An der Westküste bildeten sich zum Anderen in etwa zur selben Zeit Emo-Bands wie etwa Still Life, als auch Bands wie Heroin, Indian Summer, Antioch Arrow, Universal Order of Armageddon und Swing Kids, die ebenfalls einen härteren Emo-Stil spielten. Der Sound der härteren Emo-Bands entwickelte sich - wie auch der, der härteren New Yorker Bands - später zum Screamo (siehe auch Abschnitt Screamo). Teilweise werden auch schon diese Bands damit beschrieben. Vorher hatten schon Bands aus dem Bereich Punkrock und melodic Hardcore, etwa Jawbreaker und Dag Nasty, in ihren Stil Emo-Elemente integriert. In den 1990er Jahren wurde der Begriff Emo zunehmend auch für einige Bands verwendet, die stärkere Einflüsse aus dem Bereich des Indierock in ihre Musik integrierten. Emo wurde zum Ende der Achtziger zum Teil experimenteller und nahm immer mehr Merkmale des ebenfalls aus Hardcore/Punk-Kreisen entstanden Indierocks auf. Gerade der Sound von Post-Hardcore-Bands, etwa Fugazi und Hoover, diente vielen Bands dabei als Inspiration. 0o |
14 Dec 2007 16:04:54 ..::Pain-Killer::..
okay dazu habe ich keine lust ich lese mir doch jetzt kein buch über emos durch
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14 Dec 2007 16:05:28 monchich
dann äusser dich einfach nicht zu diesem thema
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14 Dec 2007 16:06:09 ..::Pain-Killer::..
lol warum denn nicht hey wir in der DnB szene sind besser dran also mach so ein Emo
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14 Dec 2007 16:06:14 dési[re] ?
| Weitere Bands, die den Indierock-lastigen Emo prägten bzw. prägen sind vor allem The Get Up Kids, Texas is the Reason, The Promise Ring. Denoch ist die Einordnung in das Genre Emo wegen der sehr waagen musikalischen Merkmale und Gemeinsamkeiten etwa mit anderen Emo-Bands nicht unumstritten. Auch die Bands selbst sehen ihre Eingruppierung in eine Hardcore-Punk-nahe Musikrichtung sehr skeptisch Generell ist eine stilistische Beschreibung von Emo wegen der großen Differenzierung innerhalb, gerade auch mit Blick auf die eher vom Indierock geprägten Emobands, schwierig. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf dem klassischen „emotional Hardcore“. Musikalisch gesehen handelt es sich bei Emo im weitesten Sinne um eine Form von Post-Hardcore, jedoch deckt der Begriff aber längst nicht alle Möglichkeiten des Subgenres mit ab. Die Unterscheidung zwischen „nur“ Post-Hardcore-Bands und Bands, die auch dem Genre Emo zugeschrieben werden ist deshalb teilweise schwierig. Ursprünglich basierte Emo auf dem typischen Mid-Tempo Washington D. C. Hardcore-Punk-Sound. Ein punkiges Schlagzeug traf damals auf laute verzerrte Gitarren, wobei sich wildere und schnellere Parts mit langsameren Abwechselten. Gesanglich prägte vor allem der Gesang von Guy Picciotto, aber auch von Ian MacKaye, der zwischen leisen Melodien und emotionalen Schreien wechselte, den Sound von Emo. Weiterhin prägte auch die Band Moss Icon den Stil. Musikalisch gesehene Besonderheiten des heutigen Emos sind – wie beim Post-Hardcore oft üblich – die Wechsel im Gesang (Clean und Schreien), im Tempo und der Lautstärke, sowie die auch hier meldiöseren und komplizierten Riffs der Gitarren. Anders als beim normalen Post-Hardcore sind die noch experimentierfreudigere Songstruktur, der stärkere Einbau von langsamen Textstellen und Liedern, die Eindeutig zum großen Teil stark emotionalen Texte, in denen es eher um Liebe, Trauer, Verzweiflung aber auch oft andere Alltagsprobleme geht, weniger sind politische Themen vorhanden. Experimentell werden oft auch Synthies und Keyboards verwendet. 0o |
14 Dec 2007 16:06:34 ..::Pain-Killer::..
| google grüßt Dieser Beitrag wurde editiert! von ..::Pain-Killer::.. am 14.12.07 um 16:00:37 |
14 Dec 2007 16:10:42 Naninchen*
| gibts denn hier kein anderes thema außer EMO -.- wird doch langsam langweilig |
14 Dec 2007 16:11:12 ..::Pain-Killer::..
| lol echt so nehmt die DnB szene dann kann ich auch mal lachen |
14 Dec 2007 16:29:26 m0rbidity
ich würd sagen geht mal alle nach hause denn hier hat ohne ausnahme noch niemand was sinniges abgelassen ![]() |
14 Dec 2007 16:30:20 ..::Pain-Killer::..
hm bin schon zuhasue das ist das prob naja dann gib mal nen besseren Kommentar ab
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14 Dec 2007 16:34:52 ..::Pain-Killer::..
| schnell ins GB guck..... hm okay dann eben nicht |
14 Dec 2007 16:35:43 m0rbidity
Ô.o was hat mein gb damit zu tun? |
14 Dec 2007 16:37:07 m0rbidity
looool und das kann man also an meinem gb erkennen? Ô.o schubladendenken suckt ja mal so
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14 Dec 2007 16:41:29 m0rbidity
ja,und noch dazu bin ich mir sicher dass du nicht die geringste ahnung hast also hör auf zu posten
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14 Dec 2007 16:45:03 ЯockZ
Emotional. Das ist ja nur ne abkürzung. also wenn sich einer freut ist er schon n emo. seltsam!?
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14 Dec 2007 16:46:02 ..::Pain-Killer::..
lol man weis ja nie aber naja ist auch egal das Emo gehabe ist echt zu langweilig geworden sollen se machen was se wollen ist nit mein Bier
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14 Dec 2007 16:49:05 Hääftling
kenns tdu die sedinmger: ^^
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14 Dec 2007 16:52:52 dési[re] ?
Kennst du z.B. Alex Evans? er ist ein emo, behauptet zumindest einer zu sein, er kleidet sich auf alle fälle wie einer, ich stell mal ein pic rein: ![]() ich mein der kleidet sich nur so, weil der ziemlich arrogant rüberkommt und das emo sein ziemlich für sich selbst ausnutzt, gut aussehen tut er aber...xDD 0o |
14 Dec 2007 16:53:11 m0rbidity
ja ICH beherrsche die deutsche rechtschreibung
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14 Dec 2007 16:58:35 dési[re] ?
0o |
14 Dec 2007 17:02:57 m0rbidity
alle menschen mit haaren und piercings sind emos
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14 Dec 2007 17:03:46 myworstday
| scheiße? haare und piercings? fuck ich bin n emo.. danke jetzt kann ich mich endlich auch in ne schublade stecken xD |
14 Dec 2007 17:05:39 m0rbidity
endlichhhh xD jetzt sind wir auch coole emos wir sind ja so hardcore XD |
14 Dec 2007 17:05:53 dési[re] ?
das zwar nicht aber viele emos haben an der lippe ein piercing und mir ist außerdem schon klar das jeder haare hat, aber er hat so nen "haarschnitt" wie viele, fast alle emos momental haben, und dann auch noch schwarz... 0o |
14 Dec 2007 17:07:40 m0rbidity
willste jetzt ein leckerli? Ô.o |
14 Dec 2007 17:08:23 dési[re] ?
ich hab nicht behuptet das ihr emos " seid" ich hab nur gesagt das der eine von euch so aussieht wie einer... wahrscheinlich hört ihr sowieso kein emocore sondern deathmetal oder so... k.a. ich kenn euch ja nicht!!!
0o |
14 Dec 2007 17:09:05 myworstday
| ey dann will ich aber der sein der emo aussieht xD |
14 Dec 2007 17:09:47 m0rbidity
wir sind gleich emo du hast mehr piercings dafür hab ich mehr haare ![]() wir hörn däsmätöl
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14 Dec 2007 17:09:51 dési[re] ?
nein, danke für das angebot... 0o |
14 Dec 2007 17:11:22 dési[re] ?
woher soll ich denn wissen, was ihr für musik hört.... ^^ 0o |
14 Dec 2007 17:12:48 m0rbidity
| juju was isn jetzt eigentlich mit deinem prinz albert piercing? in arbeit? ![]() btw ist das überhaupt emo?
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14 Dec 2007 17:14:25 myworstday
| ja aber nur wenn ich meine intimbehaarung schwarz färbe und zum seitenscheitel kämme^^ |
14 Dec 2007 17:15:15 m0rbidity
schminkst du dann auch dein rektum?
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